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26. - 28. Januar 2018

Vor dem Hintergrund einer – wie manche befürchten – „aus den Fugen geratenen“ Weltlage richten sich vermehrt Blicke auf die Zeit des Kalten Kriegs (1943-1990). Jüngere Forschungen erlauben eine Rekonstruktion dessen, was nicht nur im geteilten Deutschland insgesamt damals geschah, sondern speziell in einzelnen Bundesländern. Womit hätten wir damals in Norddeutschland, vor allem in Schleswig-Holstein und Hamburg, in einem Ernstfall rechnen müssen? Welche Vorkehrungen waren dagegen getroffen? Wie sehr stand Norddeutschland im Visier der DDR-Staatssicherheit?

Leitung: PD Dr. Helmut Stubbe da Luz
Veranstaltungsnummer: 18-020
Eine Veranstaltung der Akademie Sankelmark

 

 

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