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15. - 17. Februar 2019

Viele Großstädte entlang der Ostsee besinnen sich bei Neubauten auf ihre hanseatischen oder deutschen Traditionen. Die Spuren deutscher Einflüsse spiegeln sich beispielsweise in der Architektur von Kaihäusern in Stettin und Kaliningrad, dem wieder aufgebauten Schwarzhäupterhaus in Riga und einem in Tallinn in Anlehnung an das Hamburger Chilehaus erbauten Gebäude wieder. Neben der Bewahrung von Traditionen experimentieren die Ostseeanrainerstaaten aber auch mutig mit einer eigenen architektonischen Handschrift.


Leitung: Dr. Kirsten Schulze
Kosten: ca. 160 € im EZ
Veranstaltungsnummer 4-19
Eine Veranstaltung der Academia Baltica

 

 

 

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