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23. - 25. November 2018

Nach dem Vertrag von Brest-Litowsk zwischen dem Deutschen Reich und Russland im Februar 1918 wurde die Landkarte Mittel- und Osteuropas neu gezeichnet. Mit dem Zusammenbruch von Zaren- und Kaiserreich entstanden bis zum Vertrag von Riga 1921 neue Nationalstaaten von Finnland über die baltischen Staaten und Polen bis hin zur kurzzeitigen Unabhängigkeit der Ukraine. Brest-Litowsk steht aber auch für ein Trauma in den deutsch-russischen Beziehungen und hat nicht zuletzt Hitlers spätere Politik im Osten geprägt.


Leitung: Dr. Kristina Küntzel-Witt

Veranstaltungsnummer 5-18
Eine Veranstaltung der Academia Baltica

 

 

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