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1. - 3. November 2019

Im November 1989 fiel die Berliner Mauer, mit den Erfolgen der Demokratiebewegungen in Ostmitteleuropa endete der Ost-West-Konflikt. 2004 dehnte sich die EU bis an die Grenzen Russlands aus. 15 Jahre später scheint die Euphorie verflogen: Die Visegrád-Staaten verfolgen in der Flüchtlingsfrage oder in der Politik gegenüber Russland einen eigenen Kurs. Millionen Menschen aus Osteuropa sind als Arbeitsmigranten im Westen tätig. Rechtspopulisten gewinnen an Einfluss, doch die Zustimmung zur EU ist nach wie vor hoch. 30 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs und 15 Jahre nach der EU-Osterweiterung ziehen wir eine Zwischenbilanz und fragen nach dem Selbstverständnis des vereinigten Europa.

Leitung: Dr. Kirsten Schulze

Veranstaltungsnummer 20-19
Eine Veranstaltung der Academia Baltica

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