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26. - 28. Oktober 2018

Einen Humanismus zu vertreten, heißt, ein Idealbild von Humanität gegenüber einer bloßen Menschlichkeit-Allzumenschlichkeit zu empfehlen. In den Lehrbüchern wird oft eine Epoche des Humanismus präsentiert, deren Hauptakzent auf der Abwehr religiöser Ansprüche gelegen habe. Doch sind individuelle Selbstbestimmung und Vernunft heute auch von weiteren künstlichen Intelligenzen bedroht, die nicht weniger ambivalent ausfallen: Wie behaupten wir uns gegen die Gefahr der Fremdbestimmung durch übermächtige Internet-Akteure, Staaten oder privatwirtschaftliche Firmen?

Leitung: PD Dr. Helmut Stubbe da Luz und Tanja Trede-Schicker M.A.

Veranstaltungsnummer 18-092
Eine Veranstaltung der Akademie Sankelmark

 

 

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