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24. - 26. Januar 2020

Als „Barbaren“ bezeichneten die Römer dem römisch-lateinischen Kulturkreis nicht angehörende „Fremde“ wie Kelten und Germanen. Seit dem Einfall der Kimbern und Teutonen in das Römische Reich, den Gallienfeldzügen Cäsars und der Varusschlacht bestimmten kriegerische Konflikte die wechselseitigen Beziehungen. Wir werfen einen Blick auf das römisch-barbarische Verhältnis: Waren Auseinandersetzungen tatsächlich bestimmend? Welche Bedeutung hatten Austausch, Kooperation und Handel? Und welchen Beitrag leisteten römisch-barbarische Begegnungen für die Entstehung des modernen Europa?

Leitung: Dr. Heiko Hiltmann

Veranstaltungsnummer 19-037
Eine Veranstaltung der Europäischen Akademie Schleswig-Holstein

 

 

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